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Tolles Essen in angenehmer Gesellschaft


In Road Town, der Hauptstadt der British Virgin Islands auf Tortola, kennt jeder Mrs. Scatliffe und jeder liebt ihr Huhn in Kokosnuss. Ihre Bar und Restaurant habe keine offizielle Adresse, aber jeder auf der Insel weiß, dass es sich in der 1. Etage eines gelbweißen Gebäudes gegenüber der Grundschule in Carrot Bay befindet.



Fangfrischer Hummer. Foto: BVI Tourist Board

Auf den British Virgin Islands Essen zu gehen kann sehr gemütlich sein. Die BVI’s sind ein legerer Ort. Einige Restaurants sind nur per Boot erreichbar und haben den Status vergrabener Schätze an geheimen Stränden. Das Sand Castle auf Jost Van Dyke gehört zweifellos dazu. Wenn man dort anlegt, lässt die Atmosphäre, die so formlos wie überhaupt nur denkbar ist, nicht vermuten, was die Speisekarte alles zu bieten hat: Ente a l' Orange und gefüllter Fisch gehören hier zur Routine.

Das Essen könnte nicht besser sein, hier genießt man es mit dem Zusatz tropischer Brisen und atemberaubender Aussichten. Einige der besten Unterkünfte der Welt sind hier zu finden und das gute Essen ist nur einer der Gründe, warum viele Besucher jedes Jahr zurückkehren.

Das Little Dix Bay Hotel auf Virgin Gorda serviert seine internationale Küche auf einer wunderschönen Terrasse mit Blick auf die angelegten Hotelgärten. Sowohl Virgin Gorda´s Bitter End Yacht Club als auch Biras Creek laden zu einem Essen mit bezaubernden Aussichten aufs Meer ein. Auf Peter Island gehört westindisches Essen neben europäischem zur täglich wechselnden Speisekarte.



Rotwein zum Hummer auf Anegada. Foto: BVI Tourist Board

Obwohl auf den BVI’s alles von einem Stück Pizza bis zu einem New Yorker Steak erhältlich ist, geht nichts über die lokale westindische Küche. Und die schmeckt niemals besser, als wenn man sie zusammen mit den Einheimischen, den wohl gemütlichsten Menschen der Karibik, einnimmt. Einheimische Restaurants findet man überall auf den Inseln. Frischer Fisch aus dem Karibischen Meer, sowie Hummer, Meeresschnecken, Hornschnecken und Schildkröte werden beinahe überall angeboten. Außerdem werden Currygerichte jeder Art sowie frisches Obst und Gemüse serviert, welches oftmals direkt hinterm Haus angebaut wird.

Viele der Restaurants auf den BVI’s befinden sich in historischen, bunt angestrichenen Häusern. Das Fort Burt Hotel in Road Town zum Beispiel wurde auf den Ruinen eines 300 Jahre alten Fort errichtet und serviert auf einer Terrasse mit Blick auf den Hafen, den das ursprüngliche Fort beschützen sollte, Köstlichkeiten wie Meerestiere in Blätterteig. Das Long Bay Beach Resort an der Nordküste Tortolas bietet sowohl elegante Atmosphäre in seinem Gartenrestaurant und als auch gute Küche in einer renovierten, rustikalen Zuckermühle. Das benachbarte, romantische Sugar Mill Hotel über seine Grenzen hinaus bekannt, zählt zu den besten Restaurants der ganzen Karibik.

Natürlich erhält man auch britische Kneipengerichte auf den BVI’s; es sind schließlich trotz allem die British Virgin Islands. Pusser´s, mit Lokalen unter anderem auf Tortola und Virgin Gorda, ist einer der Orte, die sich darauf spezialisiert haben. Hier kann man auch den Painkiller, den berühmt berüchtigten Cocktail der BVI’s, für sich entdecken. Er wird aus Pusser´s Rum, einem lokalen Produkt, Orangenund Ananassaft sowie einem Schuss Kokosnussmilch gemixt, eine Kreation, die jeder zumindest einmal probiert haben sollte.

 

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Quelle: BVI Tourist Board / bearbeitet von urlaub-heute.de

 

 






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