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British Virgin Islands - touristisch noch jungfräulich


Die British Virgin Islands sind vom Massentourismus noch nicht entdeckt worden und machen ihrem Namen als jungfräulichem Urlaubsgebiet alle Ehre. Die hauptsächlich vulkanischen, von saphirblauem Wasser umgebenen Inseln mit traumhaft schöner Landschaft und attraktiver Unterwasserwelt sind ein Paradies für Segler. Sanfte Brisen halten die Temperaturen bei stabilen 26 – 30 Grad. Hier sollen mit die besten Segelbedingungen der ganzen Karibik zu finden sein.



Gute Laune auf den British Virgin Islands.

Die Inseln bieten kilometerlange unberührte weiße Sandstrände. Der berühmteste Strand ist The Baths auf der drittgrößten Insel Virgin Gorda. Er wurde nach den riesigen, natürlich geformte Skulpturen bildenden Granitfelsbrocken benannt, die wohl selbst einen Henry Moore stolz gemacht hätten.

Das Leben auf den BVI’s ist entspannt und fröhlich, wobei einige britische Förmlichkeiten in Punkto Würde und Benehmen beibehalten wurden. Kriminalität gibt es kaum. Zuviel Haut sollte nicht gezeigt werden und Besucher werden gebeten, die Wünsche der Einwohner zu respektieren, indem sie sich in der Stadt, in Restaurants und Bars angemessen kleiden.

Auf den BVI’s gibt es keine Casinos oder Hochhausburgen und nur wenige Nachtclubs und Diskotheken. Frische Luft und Wassersport sind die Hauptaktivitäten, so dass frühes zu Bett gehen und frühes Aufstehen verbreiteter ist als die Nacht in einer Disco durchzutanzen. Es verbleibt viel Zeit, die "kleinen Geheimnisse der Natur" zu entdecken.

Die Unterkünfte variieren und stellen unterschiedlichste Budgets und Geschmäcker zufrieden. Luxushotels und Resorts legen ihren Schwerpunkt auf einen überdurchschnittlichen Service, während unabhängige Villen und Appartements die Gelegenheit bieten, lokale Gastfreundlichkeit kennen zu lernen. Obwohl es keine offiziellen Tarifklassen gibt, findet der Besucher ein weites Spektrum an Hotels, Apartments und Villen von luxuriöser bis einfacher Ausstattung vor. Drei Zeltplätze runden die Auswahlmöglichkeiten ab.



Gemütlichkeit in herrlicher Natur. Foto: BVI Tourist Board

Die BVI’s bestehen aus über 60 Inseln, wovon nur eine Handvoll bewohnt ist. Die größte von ihnen ist Tortola, Heimat der Hauptstadt Road Town. Tortola ist ca. 120 Quadratkilometer groß und hat rund 16.000 Einwohner. Die nördliche Küste der Insel ist berühmt für ihre Strände; die südliche Küste, die am Sir Francis Drake Kanal gegenüber von Norman Island, Peter Island und der Pirateninsel Dead Chest liegt, beherbergt mehrere Yachthäfen mit Hunderten von Yachten, die fast die Hälfte aller erhältlichen Touristenbetten auf den BVI’s darstellen.

Durch eine Brücke ist Tortola mit Beef Island verbunden, wo sich der internationale Flughafen befindet. Ein effizienter Fährbetrieb, manchmal auch ein kurzer Hüpfer mit einer Propellermaschine, bringt die Besucher zu den anderen Inseln wie Virgin Gorda und der magischen Koralleninsel Anegada. Im Gegensatz zur üppig saftigen, bergigen Beschaffenheit der anderen BVI Inseln ist die 24 Kilometer nordöstlich gelegene Insel Anegada ein Kalkstein- und Korallenatoll, das an seinem höchsten Punkt nur gute 8 Meter über dem Meeresspiegel misst. Die von verlassenen weißen Sandstränden umgebende Insel ist besonders für ihren Hummer und ihre Schnorchelplätze berühmt.

Diese locken sowohl mit Korallenriffen als auch mit Schiffswracks, die zum Teil seit Jahrhunderten auf dem Meeresgrund liegen. Andere Inseln der British Virgin Islands sind zum Beispiel Cooper Island, Ginger Island, die Dogs, Great Camanoe, Necker Island, Guana Island, Mosquito Island und Eustatia Island.

 

Quelle: BVI Tourist Board / bearbeitet von urlaub-heute.de

 

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