Reise buchen Ziele & Magazin Fragen zur Buchung? Hier Gratisrückruf
Urlaub-Heute.de zu den Favoriten hinzufügen - Thema vorschlagen - Impressum - AGB



Viele Golfplätze in Südafrika


Es ist noch nicht lange her, dass man 426 Golfplätze in Südafrika zählte. Derer einhundert gelten von ihrer Lage her zu den schönsten der Welt und zwölf stehen in dem Ruf, die Topp-Plätze schlechthin zu sein. So weit, so beeindruckend. Nur dass die Zahl der grünen Courses schon wieder nach oben korrigiert werden muss. Kaum ein Winkel des afrikanischen Kaplandes, der nicht mindestens einen Golfplatz zu bieten hat, und es werden regelmäßig mehr.

Südafrika ist nun einmal, dank seiner abwechslungsreichen Landschaften und seines ausgeglichenen Klimas wegen die ideale Destination für Out-Door-Freaks – für Golfer allen voran. Besonders im südafrikanischen Winter, der mit milden Temperaturen und Sonne glänzt, lockt ein unvergleichliches Preis-/Leistungsverhältnis die Spieler. Im Augenblick erlebt Südafrika einen weiteren Boom, der aus den optimalen Reisebedingungen (direkter Nachtflug ohne Jetlag) und dem außergewöhnlich reichen touristischen Angebot resultiert. Auch die günstigeren Greenfees als in Europa locken immer mehr deutsche Golfer für eine Partie nach Südafrika. Auf öffentlichen Plätzen rund um Johannesburg spielt man schon ab 25 Rand (etwa 3 EUR).

Aber auch auf den Plätzen der Luxusresorts schlägt man zu wesentlich günstigeren Tarifen als in Europa ab (beispielsweise zahlt man in Fancourt ca. 400 Rand/45 EUR – Caddies kosten ca. 60 Rand/7 EUR).



Impression vom Erinvale Golf Estate.

Südafrika ist aus der internationalen Golfwelt nicht mehr wegzudenken. Ob in der Weingegend der Kapregion, entlang der Küste zwischen George und East London, um Johannesburg oder in der Nähe der Metropole Durban – Südafrika bietet für jeden Geschmack die passende Golfumgebung und die richtigen Golfplätze.

Die höchste Konzentration an Golfplätzen gibt es in der Region um Johannesburg – hier hat man die Qual der Wahl: „Glendower Golf Estate“, „Royal Johannesburg and Kensington Golf Club“, „Parkview Golf Club“ oder „The River Club“ – um nur einige Anlagen zu nennen. Wer es gerne wild mag, kann sogar direkt am Krüger Nationalpark abschlagen. Anschließend bietet sich eine Safari durch den Krüger Nationalparks oder einer der privaten Games Reserves an, um die „Big Five“ Five (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant) ganz aus der Nähe zu bewundern.

Der Covelly Country Club erstreckt sich auf der Kaphalbinsel zwischen Fish Hoek und Kalk Bay und sein malerisches Ambiente spiegelt sich in der sportlichen Qualität mit engen Fairways wieder. Die ständig frische Brise vom Atlantischen Ozean erhöht diesen Reiz, der allenfalls von den natürlichen Superlativen des Arabella Golf & Country Estate übertroffen wird. Auf diesem neu eröffneten Course entlang der Hermanus River Lagune (der größten Lagune Südafrikas) ziehen sich die Fairways und Bahnen wie ein grünes Band über Dünen und Küstenhügel.



Der Fancourt Golf Course in George.

Wer hier zwischen Mai und November spielt, kann sich vom Anblick ganzer Wal- und Delfinschulen ablenken lassen. Ohnehin sind die landschaftlichen Begebenheiten Südafrikas guter Grund, nicht immer ganz so konzentriert bei der Sache sein zu können. So ist der Ausblick vom Atlantic Beach Golf Estate auf den Table Mountain, den Lion´s Head und Devils Peak atemberaubend grandios; auf dem Hans-Merensky Golf Course spielt man mit Warzenschweinen, Hippopotomi und Pavianen um die Wette und im Spier Golf Estate, inmitten des Weinlandes zwischen Stellenbosch und Somerset West, drängen sich Gedanken an die guten Tröpfchen in

den Fässern des Weingutes um die Ecke unweigerlich auf. Und so weiter und so fort. Denn da Golfer allesamt kultivierte Menschen mit einem deutlichen Hang zum Streben nach Genießen und Wohlergehen sind, weiß man in ihren Kreisen auch schon längst die anderen Pluspunkte Südafrikas als idealem Urlaubsland aufzuzählen: Edle Weine und eine delikate Küche verfeinern jeden Aufenthalt zum Gourmeterlebnis; das Tummeln an Stränden im Bilderbuchformat, neben den Angeboten zu zahlreichen sportlichen Aktivitäten, lassen heimische Novemberimpressionen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, während man sich „on Safari“ einem Out of Africa Feeling hingeben kann, das andernorts seinesgleichen sucht.

 

Quelle: SA Tourism / bearbeitet von urlaub-heute.de






Lastminute
früheste Abreise:

späteste Rückreise:

Anzahl Reisende:

Kind 1:

Kind 2:

»
»
»