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Eleuthera


Eleuthera mit seinen kilometerlangen, teilweise rosafarbenen Stränden, einsamen Buchten und beeindruckenden Klippen bietet den idealen Rahmen für einen erholsamen Urlaub. Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen spielen eine große Rolle in den einmalig klaren Gewässern, wo Höhlentauchen zu den besonderen Erlebnissen zählt.


Nur 1,5 Kilometer breit, aber fast 180 Kilometer lang, erstreckt sich Eleuthera (sprich: Ilúfera) in Form eines Bumerangs südöstlich von Nassau, der Hauptstadt der Bahamas. Mit den dazugehörigen Inseln Harbour Island und Spanish Wells zählt Eleuthera heute knapp 11.000 Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Region der bahamesischen „Out Islands“.

Eleuthera gilt als Wiege der Bahamas. Im Jahr 1647 landeten im heutigen „Governor’s Harbour“ englische Siedler, die wegen ihres Glaubens von den Bermudas flüchten mussten. Sie tauften die neue Heimat nach dem griechischen „Eleutheria“, was Freiheit bedeutet. Die „eleutherischen Abenteurer“, wie sich die europäischen Kolonisten selbst nannten, formulierten die erste Verfassung der Bahamas und gründeten damit auch die erste Demokratie in der westlichen Hemisphäre.


Heute sind die endlos langen, unberührten Strände, die grüne Landschaft, die klaren Gewässer und das immer noch beschauliche Leben der Einheimischen der Hauptanziehungspunkt für Touristen. Sehenswert ist zum Beispiel der Hauptort Gregory Town mit den überwiegend älteren Bauten aus der viktorianischen Zeit an der Bayfront Plaza oder am Cupid Cay, wo die ersten Siedler ihre Häuser bauten, die heute noch erhalten sind. Die Glass Window Bridge, die über die schmalste Stelle der Insel führt, gilt als besondere Attraktion: auf der einen Seite blickt man in die dunkelblauen Tiefen des Atlantiks und auf der anderen Seite sieht man das ruhige, hellblaue, kristallklare Meer des Golfs.


Das eher bescheidene Hotelangebot auf Eleu-thera entspricht dem Mittelklassebereich, abgesehen von einem Club Med und einer italienischen All-Inclusive Anlage.

Sicherlich ist nur wenigen bekannt, dass die Ananas aus Eleuthera stammt. Von hier fand sie ihren Weg nach Hawaii. Jedes Jahr im Juni findet dieser süßen Frucht zu Ehren das Pineapple Festival in Gregory Town statt.

Die weniger spektakuläre Nachbarinsel Spanish Wells, deren ausschließlich weiße Bevölkerung durch den Langustenfang zu großem Wohlstand gekommen ist, gilt heute als reichste Insel der Bahamas. Früher war sie die letzte Station der spanischen Galeeren, bevor diese ihre Fahrt zurück nach Europa antraten.

Eleuthera und ihre Schwesterinseln: kleine Paradiese mit interessanter Vergangenheit.






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