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New Providence



Beliebt als Fortbewegungsmittel ist auf Providence die Kutsche. Foto: BTO

Die überwiegende Mehrheit der Bahamasurlauber landet vermutlich zunächst auf der Insel New Providence. Dies ist zwar eine der kleineren der über 700 Inseln, aber mit der Hauptstadt Nassau und den international bekannten Ferienzentren Cable Beach und Paradise Island bildet sie den Schwerpunkt der bahamesischen Ferienwelt. Hier findet der Besucher alles, was sein Herz begehrt: zahlreiche Urlaubshotels mit einem attraktivem Angebot, luxuriöse Geschäfte, Restaurants mit einheimischer und internationaler Küche, vielfältige Sportmöglichkeiten und nicht zuletzt lange Sandstrände mit herrlichem Wasser.



Rosa Haus mit Balkonen in Nassau. Foto: BTO

Typisch für Nassau sind die rosafarben gestrichenen Regierungsgebäude, die der Stadt ihren kolonialen Charme verleihen. Überhaupt drücken die pastellfarbigen Häuser, ob älteren oder neueren Datums, dem Stadtbild ihren unverwechselbaren Stempel auf. Ganz traditionell können die Besucher während einer Pferdekutschfahrt die Schönheiten der Altstadt kennen lernen. Aber auch bei einem geführten Spaziergang erfährt man viel über Land und Leute sowie über die interessante Geschichte von Nassau, dessen Name auf König William III aus dem Hause Nassau/Oranien zurückzuführen ist. Ein herrlicher Panoramablick bietet sich vom Fort Fincastle, zu dem die 66 Stufen der von Sklaven erbauten königlichen Treppe führen.



Verkäuferin auf dem Straw Market. Foto: BTO

Für die Kauflustigen halten die Geschäfte in der quirligen Bay Street ein umfangreiches Warenangebot an internationalen Luxusartikeln bereit. Typisches mit Lokalkolorit ersteht man auf dem „Straw Market“, wo einheimische Frauen mit viel Überzeugungskraft versuchen, ihre farbenfrohen Taschen, Hüte oder Matten aus Stroh an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Aber auch kulturell interessierte Touristen kommen auf ihre Kosten: im Pompey Museum werden die schönsten Werke des auch international bekannten bahamesischen Malers Amos Ferguson präsentiert.



Statue zu Ehren von Queen Victoria vor dem Regierungsgebäude in Nassau. Foto: BTO

Das in der Welt wohl einzigartige Museum Pirates of Nassau vermittelt einen historisch getreuen Einblick in die dramatische Geschichte der Piraterie. Lohnenswert ist auch die „Native Arts & Culture Tour", ein geführter Ausflug „over the hills“, wo der Besucher das Leben der Bahamesen kennenlernt und dabei Maler, Holzschnitzer, Musiker und natürlich auch die Werkstatt einer Junkanoo-Gruppe besucht. Wer sich zwischen Januar und August in Nassau aufhält, hat die Chance, jeweils am letzten Freitag eines Monats, auf der People-to-People Party bei der Gattin des Generalgouverneurs bei Tee und bahamesischen Köstlichkeiten einheimische Künstler kennenzulernen.

Die großen Ferienhotels liegen am Cable Beach, dem längsten Strandabschnitt von Nassau und auf Paradise Island, das über zwei Mautbrücken mit der Stadt verbunden ist. Abwechslung wird hier wie dort groß geschrieben: ob Golfen, Wassersport, Shows oder Spielcasinos: es ist für alles gesorgt.

Auf Paradise Island befindet sich eine der größten Ferienanlage der Welt: das Atlantis verfügt aber auch über das größte tropische Freiluftaquarium der Welt mit insgesamt über 40.000 Meerestieren. Doch selbst Ruhe suchende Gäste finden auf Paradise Island ein kleines Refugium: den romantischen „Versailles Garden“. Mit den Ruinen eines französischen Klosterkreuzganges aus dem 14. Jahrhundert bildet er auch ein schöne Kulisse für Hochzeiten. Die absolute Entspannung bietet das „Yoga Retreat“, eine Ferienanlage für Anhänger fernöstlicher Weisheiten.






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