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Behindertengerechte Verkehrsmittel


Flugreise

Für die geh- und schwerbehinderten Fluggäste halten verschiedene karitative Einrichtungen, wie beispielsweise die Johanniter Unfall-Hilfe - ohne Aufpreis Leihrollstühle für die Wartezeit bis zum Abflug an den Flughäfen bereit. In den meisten Fällen stehen auch an Bord der Flugzeuge der verschiedenen Gesellschaften Rollstühle zur Verfügung, da die persönlichen Rollis als Sondergepäck aufgegeben werden müssen, um in den Frachträumen der Maschine zu verschwinden.Blindenhunde dagegen dürfen mit in die Maschine genommen werden.

Trotz der Alltäglichkeit dieser Reiseform, gilt für behinderte Flugreisende eine umfassende Informationspflicht vor ihrem Reiseantritt, denn sowohl an den unterschiedlichen Flughäfen, sowie den Fluggesellschaften können immer wieder Sonderregelungen gelten, die zu erfragen sind.

Informationen zu den deutschen Flughäfen und ihrer behindertengerechten Ausstattung gibt es hier.

Bahnreise

Auch hier gilt ein Mindestmaß an eigenem Organisationstalent vorzuweisen. Bei der Buchung eines Zuges sollte bereits auf dessen behindertengerechte Ausstattung geachtet werden. Weiterführende Informationen erhält man vor Ort in den Bahnhöfen oder unter der Rufnummer des ReiseServices und der Mobilitäts Service Zentrale, die sowohl Auskünfte zu den gebuchten Zügen, wie auch zu den Beschaffenheiten des Bahnhofes am Abfahrts – und Zielort geben können.

Infobroschüre der Deutschen Bahn AG für behinderte Reisende mit der Mobilitätsservice Zentrale.

Schiffsreise

Nicht alle Schiffe sind uneingeschränkt für Reisende mit einer Behinderung geeignet.Es gilt, sich im Vorfeld der Reise bei den Schifffahrtsunternehmen zu erkundigen, ob die geplante Abfahrtstselle beispielsweise für Rollstühle geeignet ist. Und auch auf dem Schiff gibt es Unterschiede, in manchen Fährschiffen auf dem Bodensee sind bereits Aufzüge eingebaut, die auch den Rollstuhlfahrer aufs Oberdeck befördern. Auskunft zu den Möglichkeiten einer Schiffsreise erhält man bei der Reisebuchung oder richtet seine individuellen Fragen an erste Kontaktadressen zum Thema Schiffahrt und Rollstuhlfahrer.

 






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