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Wie aus einem urzeitlichen Meer eine Insel erwuchs


Geologen gehen davon aus, dass sich die drittgrößte Mittelmeerinsel vor etwa 25 Millionen Jahren aus einem urzeitlichen Meer erhob. Geologische Funde aus dem zypriotischen Troodos Gebirge liefern den Wissenschaftlern in der heutigen Zeit wertvolle Informationen über die erdgeschichtliche Entwicklung.


Vor rund 200 Millionen Jahren brach der Großkontinent Pangaea auseinander und zwischen dem afrikanischen und eurasischen Kontinent entstand das Tethysmeer. Als es einige Millionen Jahre später wieder im Erdinneren verschwand, formte sich ein kleiner Teil seiner Kruste zum Troodos Gebirge. Zehn Millionen Jahre später erhob sich dann nördlich davon das Pendadäktylos Gebirge. Die heutige Mesaöria-Ebene war damals noch ein flaches Meer, das beide Gebirgszüge voneinander trennte. Vor rund zwei Millionen Jahren formte sich erstmals Land zwischen ihnen - die Insel Zypern war entstanden.

Zyperns Bodenschätze, zum Beispiel das Kupfer, welches eine wichtige Rolle in der späteren wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung der Insel einnahm, stammen größten Teils aus diesem Entwicklungszeitraum. Auch ihre Chrom- und Asbestvorkommen verdanken die Zyprioten den geologischen Vorgängen auf dem Grunde des Thetysmeeres.

Die erste menschliche Ansiedlung auf Zypern wird von Historikern auf die Jungsteinzeit um 8.200 vor Christi Geburt datiert. In Khirokitia kann eine Ausgrabungsstätte besichtigt werden, die über das Leben der ersten Bauern und Jäger Auskunft gibt.






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