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Griechenland


Von Franka Janßen

Griechenland – das ist das Land der Sonne, des Meeres und des Windes. Ob auf einer der zahlreichen Inseln oder auf dem Festland - Badeurlauber kommen an wunderschönen Stränden genauso auf ihre Kosten wie Kultururlauber, die archäologische Stätten bewandern und Griechenlands Geschichte erforschen möchten.

10,5 Millionen Einwohner hat Griechenland und 45 000 Deutsche sind dort ansässig – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Land auch bei deutschen Urlaubern immer populärer wird und einige sogar dort bleiben.


Das erste, was den meisten einfällt, wenn sie an Griechenland denken, ist wohl Athen – und Athen, das in der Region Attika liegt, war, ist und bleibt „Mittelpunkt“ Griechenlands. Früher war es das Zentrum der Kultur, in dem sich bedeutende Persönlichkeiten trafen, hier spielte sich das kulturelle und politische Leben ab.

Doch nicht nur Attika, auch die restlichen Regionen haben einiges zu bieten: Thessaloniki ist die bekannteste Stadt in Makedonien, in der Kultur und Großstadtgewirr dicht beieinander liegen, in Epirus ist das traditionelle Griechenland zu entdecken, das flache Thessalien wird von allen Seiten von Gebirgen umschlossen und lockt Urlauber mit vielen Klöstern an, Zentralgriechenland gehört zu den bergigsten Gebieten des Landes und die Peloponnes-Halbinsel ist das größte Weinanbaugebiet und mit Mykene, Korinth, Epidaurus und vielen anderen Orten ein beliebtes Tagesausflugsziel von Athen aus.


Und nicht zu vergessen: die unzähligen griechischen Inseln. Die Kykladen, die Dodekanes, die Sporaden, die Inseln in der Nordägäis, im Ionischen Meer und im Saronischen Golf – sie bieten eine große Auswahl, auch wenn nicht alle der 9841 verschiedenen Inseln bewohnt oder für Touristen buchbar sind. Und ob man dann faul am Strand liegen, Sehenswürdigkeiten betrachten, segeln, surfen oder im Winter sogar in den Bergen skifahren möchte – das Angebot ist groß.

Die bekanntesten Ziele sind touristisch sehr erschlossen, mit ein paar Brocken Englisch kommt hier jeder zurecht – was für einen erholsamen Urlaub natürlich sehr praktisch sein kann, aber auch seine Nachteile hat:

Das „richtige“ Griechenland mit seinen Bräuchen und die natürliche griechische Gastfreundschaft gibt es nur noch abseits des „Mainstream“. Doch wer erkundungsfreudig ist und sich nicht davon abschrecken lässt, sich auch mal mit Händen und Füßen zu verständigen, kann etwas entfernt von den großen Touristenorten schöne und unbebaute Landschaften entdecken und Griechen kennenlernen, die einen vielleicht nicht unbedingt immer verstehen, aber dafür umso liebenswürdiger aufnehmen.






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